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Welche Arten von Digitalkameras gibt es? Wie ist eine Kamera aufgebaut und was ist die Funktion der einzelnen Komponenten? Dieser Beitrag verschafft euch einen ersten Überblick.

Die Belichtungsmessung dient zur Dosierung der Lichtmenge bei der Aufnahme bei unterschiedlichen Umgebungslichtbedingungen.

Die Blende regelt die Öffnung des Objektives und steuert damit die Lichtmenge - ähnlich der Iris in unserem Auge. Darüber hinaus regelt die Blende aber auch die Tiefenschärfe in unserem Bild.

In diesem Belichtungsprogramm wird eine Blendenstufe vorgewählt und die Automatik ermittelt eine geeignete Belichtungszeit.

Bridgekameras sind etwas größer und auch teurer als die Kompaktkameras. Sie verfügen über fest eingebaute Zoom-Objektive mit großem Zoombereich von Weitwinkel bis in den Tele-Bereich hinein.

Das Objektiv kann nur Objekte auf einer Ebene in einer eingestellten Entfernung richtig scharf abbilden. Der Autofokus hilft uns dabei hat aber auch einige Tücken.

Die Kompaktkamera ist eine handliche Kamera für einfache Anforderungen und kleines Budget. Die Bedienung ist unkompliziert.

Die Programmautomatik regelt sowohl die Belichtungszeit als auch die Blende mit einer günstigen Kombination aus beiden Parametern.

Mit einem Selbstauslöser kann das Auslösen eines Bildes zeitgesteuert eingestellt werden.

Ihr könnt bei eurer Kamera eine Unter- oder Überbelichtungswarnung auf dem Kontrollbildschirm aktivieren. Damit vermeidet ihr leicht Fehlbelichtungen.

Beim Belichtungsprogramm "Zeitpriorität" wird eine Belichtungszeit vorgewählt und die Automatik ermittelt eine geeignete Blendenstufe.

Copyright 2021 - Norbert Kohlhauer

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