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‚Ein gutes Bild entsteht im Kopf‘ - so steht es in vielen Lehrbüchern der Fotografie geschrieben. Was soll uns dieser Satz sagen? Wie setzen wir diese Empfehlung beim Fotografieren um?

Welche Arten von Digitalkameras gibt es? Wie ist eine Kamera aufgebaut und was ist die Funktion der einzelnen Komponenten? Dieser Beitrag verschafft euch einen ersten Überblick.

Manche Aufnahmesituation erfordern eine Korrektur der von der Kamera gemessenen Belichtungswerte nach oben oder unten.

Die Belichtungsmessung dient zur Dosierung der Lichtmenge bei der Aufnahme bei unterschiedlichen Umgebungslichtbedingungen.

Bei der Belichtungsreihe werden mehrere Aufnahmen eines Motivs mit unterschiedlichen Einstellungen nach Vorgabe des Fotografen umgesetzt.

Neben der Blende und der ISO-Einstellung ist die Belichtungszeit ein weiterer Parameter zur Steuerung der Lichtmenge bei der Aufnahme.

Wenn wir ein Bild analysieren, sind es einfachste geometrische Formen, die wir wahrnehmen und die einen Einfluss auf die Wirkung des Bildes haben können.

Der Bildsensor einer Digitalkamera erfasst die Aufnahme. Bildsensoren gibt es in verschiedenen Formaten mit unterschiedlicher Auflösung.

Die Blende regelt die Öffnung des Objektives und steuert damit die Lichtmenge - ähnlich der Iris in unserem Auge. Darüber hinaus regelt die Blende aber auch die Tiefenschärfe in unserem Bild.

In diesem Belichtungsprogramm wird eine Blendenstufe vorgewählt und die Automatik ermittelt eine geeignete Belichtungszeit.

Blitzgeräte werden eingesetzt, um Motive aufzuhellen. Manche Kameras verfügen über kleine, eingebaute Blitze. Bei anderen Kameras werden externe Blitzgeräte über einen Blitzschuh auf der Kamera montiert.

Die Brennweite des Objektivs im Verhältnis zur Größe des Bildsensors bestimmt den Bildwinkel, mit dem die Umgebung erfasst wird.

Bridgekameras sind etwas größer und auch teurer als die Kompaktkameras. Sie verfügen über fest eingebaute Zoom-Objektive mit großem Zoombereich von Weitwinkel bis in den Tele-Bereich hinein.

In der Einstellung BULB bleibt der Verschluss so lange geöffnet, wie der Auslöser gedrückt wird. Damit sind Belichtungszeiten auch von mehr als 30 Sekunden realisierbar.

Wenn wir ein Bild betrachten, können wir zumindest eine Aussage treffen: das Bild gefällt uns oder es gefällt uns nicht. Welche Faktoren haben Einfluss auf unsere Bilder?

In kritischen Lichtsituationen mit hohem oder gerade sehr niedrigem Kontrast suchen wir einen bestmöglichen Belichtungswert. Hier hilft es "nach rechts zu belichten".

Mit Fotos erfassen wir Farbe und Licht. Mit der Belichtungsmessung müssen wir zunächst die Lichtmenge so dosieren, dass das Foto korrekt in Farbe und Helligkeit wiedergegeben wird.

Menschen verbinden Farben mit Emotionen und Empfindungen. In unseren Bildern können Farben dominieren und damit unbewusst aber auch durchaus bewusst solche Emotionen oder Empfindungen beim Betrachter auslösen.

Zu Analogzeiten gab es Filter zur Umsetzung jeder Licht- und Farbstimmung. Benötigt man diese Filter noch in der digitalen Fotografie?

Mit der Einstellung der Farbtemperatur - auch Weißabgleich genannt - passen wir die Farbaufnahme den unterschiedlichen Lichtsituationen an

Das Objektiv kann nur Objekte auf einer Ebene in einer eingestellten Entfernung richtig scharf abbilden. Der Autofokus hilft uns dabei hat aber auch einige Tücken.

Die Gegenlichtblende verhindert den Einfall von Streulicht und bietet einen gewissen Schutz der Frontlinse.

Schon in der Malerei wurde zur Gestaltung des Bildaufbaus der Goldene Schnitt angewendet. Wie wird er berechnet und kann man diesen auch in der Fotografie einsetzen?

Grauverlaufsfilter erlauben die teilweise Abdunklung des Bildes schon bei der Aufnahme. Damit wird ein Ausbrennen des Himmels vermieden.

Das Histogramm zeigt uns während der Belichtungsmessung oder nach erfolgter Aufnahme die Verteilung der Helligkeitswerte im Bild.

Gerade bei Landschaftsaufnahmen möchte man einen möglichst großen Bereich vom Hintergrund (Distanz ∞) bis möglichst weit in den Vordergrund scharf stellen. Wie geht das am besten?

Mit dem ISO-Wert kann die Lichtempfindlichkeit eingestellt werden. Mit zunehmender Lichtempfindlichkeit nimmt jedoch die Bildqualität ab.

JPEG ist ein häufig eingesetztes Bildformat zur Aufnahme, zum Bearbeiten und zum Bestellen von Papierabzügen von Fotos. JPEG kann auch auf Fernsehern oder anderen Wiedergabegeräten dargestellt werden.

Bei einem Kabelauslöser wird ein zusätzlicher Auslöser über ein Kabel von etwa 50-60 cm Länge an die Kamera angeschlossen.

Neben den Kabelauslösern werden auch Ausführungen mit einem eingebauten Timer angeboten. Dieser erlaubt neben dem Fernauslöser weitere Funktionen, die von Modell zu Modell im Detail abweichen können.

Die Kompaktkamera ist eine handliche Kamera für einfache Anforderungen und kleines Budget. Die Bedienung ist unkompliziert.

Licht ist das wichtigste Gestaltungsmittel in der Fotografie. Wir nutzen beim Fotografieren das vorhandene Sonnenlicht, künstliche Lichtquellen oder auch Blitzgeräte zur Ausleuchtung oder Aufhellung unserer Motive.

Die manuelle Einstellung von Belichtungszeit, Blende und ISO-Wert erfordert eine gewisse Erfahrung ist aber in manchen Situation erforderlich oder auch nützlich.

Die Kamera erfasst mir ihrem Objektiv die Umgebung anders als wir sie mit unseren Augen wahrnehmen. Diesen Unterschied müssen wir für die Umsetzung unserer Aufnahmen lernen.

Bildaufbau und Bildformat sind wesentliche Mittel zur Beeinflussung der Bildwirkung. Welchen Einfluss haben diese Mittel auf die Wirkung unserer Bilder auf den Betrachter?

Das Normalobjektiv ist die Standard-Brennweite jeder Kamera und eignet sich sehr gut für die Erfassung vielfältiger Motive.

Objektive erfassen unser Motiv. Unterschiedliche Objektive bieten verschiedene Brennweiten, Lichtstärken oder erlauben die Umsetzung spezifischer Aufnahmesituationen.

Objektive müssen von Zeit zu Zeit gereinigt werden. Dabei ist sorgfältig vorzugehen, um das Objektiv nicht zu beschädigen.

Beim Objektivwechsel ist darauf zu achten, dass kein Staub in die Kamera eindringt.

Polfilter reduzieren Lichtreflektionen auf Wasseroberflächen oder anderen spiegelnden Oberflächen. Auch die Intensität des blauen Himmels kann verstärkt werden.

Die Programmautomatik regelt sowohl die Belichtungszeit als auch die Blende mit einer günstigen Kombination aus beiden Parametern.

Das RAW-Format ist ein kameraindividuelles Rohdatenformat. Der Aufbau dieses Formates unterscheidet sich von Kamera zu Kamera. Welche Vorteile bietet dieses Format?

Mit einem Selbstauslöser kann das Auslösen eines Bildes zeitgesteuert eingestellt werden.

Stative werden eingesetzt, wenn lange Belichtungszeiten benötigt werden oder eine sorgfältige Vorbereitung der Aufnahme erforderlich ist.

Telekonverter verlängern die Brennweite eines Teleobjektivs und werden zwischen Kameragehäuse und Objektiv montiert.

Als Teleobjektiv werden alle Brennweiten oberhalb der Normalbrennweite eingeordnet. Sie verkleinern den Bildwinkel und bilden weit entfernte Objekte damit größer ab,

Tilt&Shift Objektive erlauben die Verschiebung von Linsen nach oben oder unten oder das Verdrehen. Damit werden stürzende Linien vermieden oder Tiefenschärfebereiche verändert.

Ihr könnt bei eurer Kamera eine Unter- oder Überbelichtungswarnung auf dem Kontrollbildschirm aktivieren. Damit vermeidet ihr leicht Fehlbelichtungen.

Frage dich vor der Aufnahme immer, was du zeigen oder was du mit dem Foto ausdrücken möchtest. Überprüfe nach der Aufnahme deine Ergebnisse oder frage auch Freunde nach der Bildaussage.

Weitwinkelobjektive erfassen einen großen Bildwinkel und eignen sich gut für Landschafts- und Architekturaufnahmen.

Beim Belichtungsprogramm "Zeitpriorität" wird eine Belichtungszeit vorgewählt und die Automatik ermittelt eine geeignete Blendenstufe.

Copyright 2021 - Norbert Kohlhauer

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