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Manche Aufnahmesituation erfordern eine Korrektur der von der Kamera gemessenen Belichtungswerte nach oben oder unten.

Die Belichtungsmessung dient zur Dosierung der Lichtmenge bei der Aufnahme bei unterschiedlichen Umgebungslichtbedingungen.

Bei der Belichtungsreihe werden mehrere Aufnahmen eines Motivs mit unterschiedlichen Einstellungen nach Vorgabe des Fotografen umgesetzt.

Neben der Blende und der ISO-Einstellung ist die Belichtungszeit ein weiterer Parameter zur Steuerung der Lichtmenge bei der Aufnahme.

In diesem Belichtungsprogramm wird eine Blendenstufe vorgewählt und die Automatik ermittelt eine geeignete Belichtungszeit.

In der Einstellung BULB bleibt der Verschluss so lange geöffnet, wie der Auslöser gedrückt wird. Damit sind Belichtungszeiten auch von mehr als 30 Sekunden realisierbar.

In kritischen Lichtsituationen mit hohem oder gerade sehr niedrigem Kontrast suchen wir einen bestmöglichen Belichtungswert. Hier hilft es "nach rechts zu belichten".

Das Histogramm zeigt uns während der Belichtungsmessung oder nach erfolgter Aufnahme die Verteilung der Helligkeitswerte im Bild.

Die manuelle Einstellung von Belichtungszeit, Blende und ISO-Wert erfordert eine gewisse Erfahrung ist aber in manchen Situation erforderlich oder auch nützlich.

Die Programmautomatik regelt sowohl die Belichtungszeit als auch die Blende mit einer günstigen Kombination aus beiden Parametern.

Ihr könnt bei eurer Kamera eine Unter- oder Überbelichtungswarnung auf dem Kontrollbildschirm aktivieren. Damit vermeidet ihr leicht Fehlbelichtungen.

Beim Belichtungsprogramm "Zeitpriorität" wird eine Belichtungszeit vorgewählt und die Automatik ermittelt eine geeignete Blendenstufe.

Copyright 2021 - Norbert Kohlhauer

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